CORTAGEN 10MG + BAC WASSER
CORTAGEN HAT NEUROREGENERATIVE UND GEROPROTEKTIVE WIRKUNGEN DANK:
- Regulierung der Genexpression – Wiederherstellung der normalen Aktivität von Nervenzellen und Hemmung degenerativer Prozesse.
- Stimulierung von Neurogenese und Synaptogenese – Unterstützung der Entwicklung neuer Neuronen und neuronaler Verbindungen.
- Schutz der DNA und Stabilisierung des Chromatins – Wirkt auf epigenetischer Ebene und stellt Zellen ein „jüngeres“ Genexpressionsprofil wieder her.
- Erhöhung der neuronalen Widerstandsfähigkeit gegen oxidativen Stress – Schutz vor freien Radikalen und Entzündungen.
- Verbesserung der interzellulären Kommunikation – Unterstützung der Nervenleitung und kognitiven Funktionen.
💡 Wirkung: Regeneration und Schutz des Nervensystems, Unterstützung der kognitiven Funktionen, bessere Konzentration und Verlangsamung neurodegenerativer Prozesse.
CORTAGEN PEPTIDSTRUKTUR
- Aminosäuresequenz: Ala-Glu-Asp-Pro
- Summenformel: C₁₆H₂₄N₄O₉
- Molekulargewicht: 416,39 g/mol
- Form: weißes Lyophilisat, leicht in Wasser löslich, thermisch stabil

BIOLOGISCHE FORSCHUNG UND WIRKUNGEN
CORTAGEN und die Regeneration des Nervensystems
Forschungen am Institut für Bioregulation und Gerontologie haben gezeigt, dass CORTAGEN die periphere Nervenregeneration beschleunigt und die Erholungsrate um bis zu 30–40 % erhöht. Das Peptid unterstützt die neuronale Regeneration nach Verletzungen und verbessert die Nervenleitung, indem es direkt auf die Genexpression in Nervenzellen wirkt.
CORTAGEN, Epigenetik und zelluläres Altern
CORTAGEN beeinflusst die Chromatinstruktur, ermöglicht die Aktivierung von Genen, die für die Zellregeneration verantwortlich sind, und hemmt die Apoptose. In-vitro-Studien zeigten, dass das Peptid ein „jüngeres“ DNA-Expressionsprofil in alternden Zellen wiederherstellt, was es zu einem der biologisch fortschrittlichsten geroprotektiven Peptide macht.
Abbildung 1. Wirkung des Cortagen-Peptids auf die Genexpression im Herzen, Vergleich der Hybridisierung von Kontroll- und Herzproben mit Cortagen unter Verwendung des NIA 15K cDNA-Microarrays (Ausschnitt). Wie in der oben genannten Studie (Kreise) gezeigt, führte das Cortagen-Peptid zu Klonen mit veränderter Expression (Dst, Dystonin; Ampd3, H-Typ AMP-Deaminase), was seine potenzielle myokardschützende Wirkung im Vergleich zur Kontrolle demonstriert.
CORTAGEN, oxidativer Stress und Entzündungen
Das Peptid zeigt starke antioxidative Eigenschaften, reduziert Produkte der Lipidperoxidation und erhöht die Aktivität schützender Enzyme wie SOD und Katalase. Es hilft, das Gleichgewicht zwischen pro- und antiinflammatorischen Wegen im Nervensystem wiederherzustellen und unterstützt die natürliche zelluläre Homöostase.
CORTAGEN, kognitive Funktionen und Stimmung
In Tiermodellen und klinischen Beobachtungen verbesserte CORTAGEN Gedächtnis, Konzentration und kognitive Fähigkeiten und zeigte zudem stimmungsstabilisierende Effekte. Seine neurotrophe Wirkung fördert eine bessere Informationsverarbeitung und erhöht die Widerstandsfähigkeit des Nervensystems gegenüber emotionaler Überlastung und Stress.
| Eigenschaft | Biologische Wirkung |
|---|---|
| Regulierung der Genexpression | Regeneration und „Verjüngung“ der Nervenzellen |
| Neurogenese und Synaptogenese | Verbesserung der kognitiven Funktionen und des Gedächtnisses |
| Antioxidative Wirkung | Schutz der Neuronen vor oxidativem Stress |
| Chromatinstabilisierung | Verlangsamung der zellulären Alterungsprozesse |
| Unterstützung der Nervenleitung | Bessere Kommunikation zwischen Neuronen und Stressresistenz |
Bibliographie
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